Informationen zur Veröffentlichung

Die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) veröffentlichen den ersten Entwurf des Netzentwicklungsplans (NEP) auf www.netzentwicklungsplan.de. Im Rahmen eines Konsultationsprozesses haben Fachverbände, wissenschaftliche, politische oder gesellschaftliche Organisationen, Unternehmen sowie Städte, Landkreise, Gemeinden und Privatpersonen Gelegenheit zur Äußerung. Zwischen dem 4. Februar und dem 4. März 2019 können Stellungnahmen zum NEP 2030 (2019) über die Website www.netzentwicklungsplan.de/konsultation-2019, postalisch an Netzentwicklungsplan Strom, Postfach 10 07 48, 10567 Berlin oder per E-Mail an konsultation@netzentwicklungsplan.de eingebracht werden. Zur weiteren Verarbeitung wird mit Aufnahme jeder Stellungnahme ein Datensatz kreiert. Dieser bedarf das vorherige Anlegen eines Benutzerkontos. Um die abgegebenen Stellungnahmen sinnvoll zuordnen und bearbeiten zu können, werden bei der Nutzer-Registrierung personenbezogene Daten abgefragt.

Die ÜNB haben in ihren Leitsätzen die Transparenz zu einer bindenden Norm für ihren Auftrag, die Weiterentwicklung der Energieinfrastruktur für ganz Deutschland, erklärt. Dieses Gebot steht auch hinsichtlich der Konsultation an erster Stelle. Deswegen werden alle per E-Mail eingesandten oder über die Konsultationsmaske eingegebenen sachlichen Stellungnahmen, für die eine Einverständniserklärung zur Veröffentlichung vorliegt, sukzessive online auf www.netzentwick­lungsplan.de veröffentlicht. Von natürlichen Personen werden lediglich der Vorname und der Anfangsbuchstabe des Nachnamens, jedoch keine Kontaktdaten, veröffentlicht.

Die Veröffentlichung geschieht nur mit vorheriger ausdrücklicher Einverständniserklärung der Konsultationsteilnehmer. Diese können ihre Zustimmung entweder durch das Akzeptieren der Veröffentlichung in der Eingabemaske auf der Website oder, im Falle einer Teilnahme per E-Mail, durch eine schriftliche Erklärung geben. Daher fügen Sie bitte Ihrer Stellungnahme ausdrücklich bei, ob Sie mit einer Veröffentlichung einverstanden sind.

Bitte beachten Sie, dass die Veröffentlichung postalisch eingesandter Stellungnahmen ebenso wenig möglich ist wie eine individuelle Beantwortung der eingegangenen Stellungnahmen.

Sollte ein Konsultationsteilnehmer Teile der Stellungnahme vertraulich behandeln lassen wollen, muss dies durch einen schriftlichen Hinweis deutlich gemacht werden. In Teilen vertrauliche Dokumente können auch geschwärzt eingereicht werden. Als vertraulich gekennzeichnete oder geschwärzte Passagen werden unkenntlich veröffentlicht.